Viele Menschen in unserer Heimat fühlen sich zunehmend unsicher, insbesondere in unseren Innenstädten. Dieses Gefühl ernst zu nehmen, ist politische Verantwortung. Sicherheit ist die Voraussetzung dafür, dass sich Menschen frei bewegen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und Vertrauen in den Staat haben können. Ein dauerhafter Zustand der Unsicherheit darf nicht akzeptiert werden.
Dabei braucht es auch Selbstkritik: In der Vergangenheit wurden Probleme zu oft unterschätzt – auch von uns. Gerade bei den Themen Migration und innere Sicherheit sind heute mehr Klarheit, Prävention und konsequentes Handeln notwendig.
Als Ihr Landtagsabgeordneter setze ich mich dafür ein, öffentliche Räume sicherer zu gestalten. Dazu gehören eine bessere Beleuchtung, wirksamer Videoschutz an sensiblen Orten sowie eine konsequente Strafverfolgung. Regeln gelten für alle – und der Rechtsstaat muss sichtbar, verlässlich und gerecht durchgesetzt werden.
Sicherheit endet jedoch nicht bei Polizei und Justiz. Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept setzt früh an: Durch eine enge und strukturierte Zusammenarbeit von Schulen, Vereinen und Behörden können Konflikte frühzeitig erkannt, Eskalationen vermieden und Integration besser begleitet werden.
Nur wenn Sicherheit spürbar ist, können Freiheit, Zusammenhalt und Vertrauen dauerhaft bestehen.

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