Demonstration gegen Putin-Aggression


Über alle Parteien hinweg haben auch in Reutlingen und mit einem klaren Zeichen Gemeinderäte und Bürger gegen die Invasion der russischen Armee und den von Putin trotz aller Beteuerungen gegenüber den westlichen Führungskreisen begonnenen Krieg gegen die Ukraine demonstriert.
Die wochenlangen Drohgebärden mit seinen um die Ukraine herum aufgefahrenen Truppen, die wundersame Unterstützung der sich für autonom erklärten Regionen Donesz und Luhansk, bis hin zur erwogenen Bereitstellung seines atomaren Arsenals zeigen in aller Deutlichkeit, dass Putin sich ohne Rücksicht auf sein Volk und mit Rückendeckung der chinesischen Machthaber zur Rückeroberung ehemaliger territorialer Gebiete der früheren UDSSR veranlasst sieht.
Es ist für die westliche Welt und vor allem für Europa wichtig, nun grenzenlose Solidarität zu zeigen und diesem Spuk alle möglichen Mittel entgegenzusetzen.
Auch die Stadtverbandsvorsitzende der CDU, Frau Gabriele Gaiser, hat neben OB Thomas Keck mit ihrem Redebeitrag ein klares Zeichen gesetzt. (siehe Bild)
Von Beachtung ist auch der Facebook-Beitrag unseres langjährigen Gemeinderats Andreas vom Scheidt, der folgendes zum Ausdruck brachte:
„Im Alter von fast 70 Jahren, war es heute die erste Demo an der ich Teilnehmer war. Dass mir dies gefahrlos möglich ist, verdanke ich einem demokratischen Rechtsstaat in dem zu leben ich das Glück habe. Ich bin dankbar, dass ich diese 7 Jahrzehnte in Frieden, Freiheit und Demokratie erleben durfte. Deshalb bin mit meinen Gedanken bei den russischen Freunden, die sich trotz des hohen Risikos für ihre persönliche Unversehrtheit und ihre persönliche Freiheit in ihrem Land auch mit großem Einsatz für den Frieden einsetzen. Nicht das russische Volk hat diesen unerträglichen Krieg gewollt und begonnen. Die Friedensordnung der Welt wurde von einem Mann ins Wanken gebracht: Wladimir Putin. Liebe russische Freunde, ich weiß welches persönliche Risiko ihr auf euch nehmt, um den Frieden in der Welt zu erhalten. Dafür kann ich nur mit großer Hochachtung danken.“

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