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Der Leiter des Zentrums, Eduard Becker, begrüßte die Gruppe die von der stellvertretenden CDU-Ortsvorsitzenden und Gemeinderätin Silke Kurz angeführt wurde und stellte Ihnen das Haus und seine Konzeption ausführlich dar. Unter einem Dach sind Pflegeplätze und Seniorenwohnungen zwar vereint, jedoch völlig separat verwaltet. Mit etwa 30 Bewohnern ist der Pflegeteil bislang zur Hälfte belegt. Behagliche, einladene Zimmer mit komfortablen Bädern, lichtdurchflutete Gemeinschaftsräume und vor allem die kompetenten, freundlichen Mitarbeiter machen den Bewohnern ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich. Gerade der Betrieb, der am Kreisel herrscht, ist für die Bewohner interessant. Nicht abgeschoben sondern mitten im Leben, also "bei den Leuten", fühlen sie sich wohl und immer noch dazugehörig.
Der Innenhof zwischen den beiden Gebäudeteilen wird im Sommer zu einer grünen Oase werden. Sowohl im Alltag, wie auch bei Festen wird sich dieser Garten zu einem beliebten Platz entwickeln.
Eduard Becker relativierte auch den Kostenfaktor: Vergleicht man ambulante und stationäre Vollversorgung so übersteigen die Kosten der ambulanten Versorgung die Kosten der Stationären bei weitem. Gut informiert testeten die Besucher zum Schluss noch die Küche des neuen Cafes "Drehpunkt".
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