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Meldung vom 05.10.09

Eine starke Stimme in Berlin


CDU Kreisverband gratuliert Ernst-Reinhard Beck, MdB zu seiner überzeugenden Wiederwahl.


Der CDU-Kreisvorstand hat bei einer Sitzung in Dettingen dem wiedergewählten CDU-Bundestagsabgeordneten Ernst-Reinhard Beck zu seinem überzeugenden Erststimmenergebnis bei der Bundestagswahl gratuliert. CDU-Kreisvorsitzender Florian Weller dankte Beck in Anwesenheit des Kreisvorstandes und der Stadt- und Ortsverbandsvorsitzenden für seinen großen Einsatz im zurückliegenden Bundestagswahlkampf und machte dies auch als einen Grund dafür aus, dass Beck mit so überzeugendem Abstand wiedergewählt wurde. "Der Abstand zu seinem Herausforderer hat sich in manchen Wahlbezirken teilweise verdoppelt. Zwanzig Prozentpunkte Unterschied bei den Erststimmen, dass ist an Deutlichkeit nicht mehr zu überbieten", so Weller. Mit Verwunderung hat man bei der CDU zur Kenntnis genommen hat, dass der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat wenige Tage vor der Bundestagswahl öffentlich dazu aufgerufen hat, am Wahlsonntag anstelle die SPD mit der Zweitstimme die Grünen zu wählen.

Der CDU-Kreisvorstand sieht das bürgerliche Lager im Kreis Reutlingen durch das Wahlergebnis gestärkt. Mit zwei Abgeordneten der künftigen Regierungskoalition sei der Kreis in Berlin weiterhin gut vertreten. Mit Blick auf das örtliche FDP-Ergebnis machte Weller aber klar, dass man die Gründe für die Wanderungsbewegungen hin zur FDP genau analysieren wolle. Mancher CDU-Wähler sei sicherlich durch die nur schwer vermittelbaren Kompromisse in der Großen Koalition zu einer Stimmabgabe für die Liberalen bewegt worden. "Bei allen Schnittmengen mit der FDP - aber diese Wähle wollen wir wieder zurück ins Boot der CDU holen.", so der Kreisvorsitzende. Die CDU müsse nun, gerade auch in den Koalitionsverhandlungen klare Schwerpunkte setzen und ihr Wertegerüst sowie die christlich-konservativen Wurzeln der Union betonen. Auch vor Ort wolle man das in der Arbeit der CDU deutlich machen. Dazu müsse die CDU klar machen, dass sie als einzig verbliebene Volkspartei in der Lage sei, die Interessen verschiedener Bevölkerungsgruppen in einheitliche Politikkonzepte umzusetzen.







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